Tomaten einkochen ermöglicht es, die Ernte des Sommers das ganze Jahr über zu genießen und dabei bis zu 60% CO2 gegenüber Dosentomaten einzusparen. Die Tomatensaison von Juni bis Oktober liefert in Deutschland aromatische Früchte, die sich mit einfachen Methoden haltbar machen lassen. Ob als fertige Tomatensoße, passierte Tomaten oder ganze Früchte im Glas – selbst eingekochte Tomaten übertreffen geschmacklich jede Konserve aus dem Supermarkt.

Gleichzeitig vermeiden Hobbyköche damit Bisphenol A (BPA), das in vielen Dosentomaten nachgewiesen wurde. Dieser Ratgeber zeigt fünf bewährte Methoden, um Tomaten haltbar zu machen: vom klassischen Wasserbad über das Einkochen im Backofen bis zur zeitsparenden Variante mit der Flotten Lotte. Jede Methode wird Schritt für Schritt erklärt, sodass auch Anfänger erfolgreich ihren ersten Tomatenvorrat anlegen können.
TL;DR – Das Wichtigste in Kürze
- ✓ Tomaten einkochen spart bis zu 60% CO2 im Vergleich zu Dosentomaten und vermeidet BPA-Belastung
- ✓ Fünf Methoden stehen zur Wahl: Wasserbad (30 Min.), Backofen (60 Min.), Einkochautomat, ohne Vorkochen oder Heißabfüllung
- ✓ Eingekochte Tomaten halten sich bei korrekter Lagerung 6-12 Monate
- ✓ Fleischtomaten wie San Marzano oder Roma eignen sich besonders gut zum Einkochen
- ✓ Sterile Gläser und ein intaktes Vakuum sind entscheidend für die Haltbarkeit
Warum Tomaten einkochen? Vorteile für Umwelt und Gesundheit
Selbst eingekochte Tomaten aus regionaler Ernte verursachen deutlich weniger Treibhausgasemissionen als importierte Dosenware. Laut Berechnungen des Umweltbundesamtes entstehen bei der Produktion und dem Transport von Dosentomaten aus Italien oder China erhebliche CO2-Mengen. Regionale Tomaten, die in der Saison eingekocht werden, benötigen weder lange Transportwege noch energieintensive industrielle Verarbeitung.
CO2-EINSPARUNG PRO JAHR
bis zu 60%
gegenüber importierten Dosentomaten
Die Vermeidung von Bisphenol A (BPA) stellt einen weiteren Vorteil dar. Tests von Öko-Test zeigen, dass viele Dosentomaten die als unbedenklich geltende Tagesdosis an BPA überschreiten. Dieses hormonell wirksame Chemikalie aus der Innenbeschichtung von Konservendosen steht im Verdacht, gesundheitliche Probleme zu verursachen. Glaskonserven sind von dieser Problematik nicht betroffen.
Geschmacklich übertreffen selbst eingekochte Tomaten industrielle Produkte deutlich. Der Grund liegt in der Verwendung vollreifer Früchte, die erst nach der Ernte verarbeitet werden. Industrielle Tomaten werden häufig unreif geerntet, um den Transport zu überstehen. Das Tomaten einkochen wie Oma ermöglicht zudem die individuelle Würzung nach persönlichem Geschmack – von der schlichten Basis bis zur fertigen italienischen Tomatensoße.
Welche Tomatensorten eignen sich zum Einkochen?
Fleischtomaten mit wenig Kernen und festem Fruchtfleisch liefern die besten Ergebnisse beim Tomaten einkochen. Die italienische Sorte San Marzano gilt als Goldstandard für Tomatensauce einkochen und wird selbst von Spitzenköchen bevorzugt. Diese länglichen Tomaten haben einen intensiv süß-fruchtigen Geschmack und wenig Säure.
🍅 Beste Tomatensorten zum Einkochen
San Marzano
Top-Empfehlung
Wenig Kerne, süß-fruchtig
Roma
Klassiker
Fleischig, wenig Saft
Ochsenherz
Aromatisch
Groß, vollmundig
Cocktailtomaten
Für Chutneys
Im Ganzen einlegen
Roma-Tomaten bieten eine preisgünstigere Alternative mit ähnlichen Eigenschaften. Diese Sorte hat eine dickere Schale und weniger Flüssigkeit, was sie ideal für passierte Tomaten macht. Auch Ochsenherz-Tomaten eignen sich aufgrund ihres vollmundigen Aromas hervorragend zum Einkochen.
Cocktailtomaten oder Kirschtomaten empfehlen sich für ganze Tomaten einkochen oder die Herstellung von Chutneys. Ihre süße Note und kompakte Größe machen sie zu einer interessanten Variante. Grundsätzlich gilt: Vollreife, unbeschädigte Tomaten aus der Hauptsaison (Juli bis September) liefern das beste Aroma.

Tomaten einkochen: Diese Utensilien werden benötigt
Die Grundausstattung zum Tomaten haltbar machen besteht aus wenigen, meist bereits vorhandenen Küchenutensilien. Einmachgläser mit dicht schließenden Deckeln bilden die Basis. Alte Schraubgläser von Marmeladen oder Soßen lassen sich problemlos wiederverwenden, sofern der Deckel unbeschädigt ist. Diese nachhaltige Lösung reduziert Kosten und Verpackungsmüll.
Ein Passiergerät wie die Flotte Lotte vereinfacht das Tomaten einkochen erheblich. Dieses klassische Küchengerät trennt Schalen und Kerne vom Fruchtfleisch und erzeugt eine gleichmäßige Konsistenz. Alternativ funktioniert ein Pürierstab kombiniert mit einem feinen Sieb. Wer regelmäßig größere Mengen verarbeitet, profitiert von einem Einkochautomaten mit automatischer Temperaturregelung.
Die 5 Methoden zum Tomaten einkochen im Überblick
Für das Tomaten haltbar machen im Glas stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, die sich in Aufwand, Energieverbrauch und Ergebnis unterscheiden. Die Wahl der richtigen Methode hängt von der verfügbaren Ausrüstung, der Menge an Tomaten und den persönlichen Präferenzen ab.
🔄 Die 5 Einkochmethoden auf einen Blick
Wasserbad
30 Min. bei 90°C
Backofen
60 Min. bei 150°C
Einkochautomat
30 Min. automatisch
Ohne Vorkochen
Mit Flotter Lotte
Heißabfüllung
Schnellste Methode
Methode 1: Tomaten einkochen im Wasserbad (Klassisch)
Das Wasserbad gilt als bewährteste Methode zum Tomaten einwecken und entspricht dem traditionellen Vorgehen wie Oma. Dabei werden die gefüllten Gläser in einen großen Topf gestellt und mit Wasser bedeckt. Die Einkochtemperatur von 90°C über 30 Minuten gewährleistet eine sichere Konservierung.
Schritt-für-Schritt: Tomaten einkochen im Wasserbad
- Tomaten waschen, Strunk entfernen und zerkleinern
- Mit Zwiebeln und Knoblauch 25-30 Minuten köcheln lassen
- Gläser und Deckel 10 Minuten in kochendem Wasser sterilisieren
- Heiße Tomatenmasse in Gläser füllen (1-2 cm Rand lassen)
- Glasrand sauber wischen und Deckel fest verschließen
- Gläser in großen Topf stellen, mit Wasser bedecken
- 30 Minuten bei 90°C einkochen
- Gläser herausnehmen, abkühlen lassen, Vakuum prüfen
Methode 2: Tomaten einkochen im Backofen
Das Einkochen im Backofen bietet eine praktische Alternative für größere Mengen. Die Gläser werden in die Fettpfanne gestellt und mit Wasser umgeben. Bei 150°C Umluft beträgt die Einkochzeit etwa 60 Minuten. Nach Erreichen der Temperatur wird auf 100°C reduziert.
Diese Methode eignet sich besonders gut, wenn viele Gläser gleichzeitig eingekocht werden sollen. Der Energieverbrauch fällt dabei höher aus als beim Wasserbad, weshalb sich die Methode vor allem für größere Chargen lohnt. Die Gläser dürfen sich im Backofen nicht berühren, um gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten.
Methode 3: Tomaten einkochen im Einkochautomaten
Ein Einkochautomat vereinfacht den Prozess durch automatische Temperaturregelung. Das Gerät hält die eingestellte Temperatur konstant und schaltet sich nach der programmierten Zeit ab. Diese Methode erfordert weniger Aufmerksamkeit und eignet sich für regelmäßiges Einkochen größerer Mengen.
Die Anschaffungskosten für einen Einkochautomaten amortisieren sich bei häufiger Nutzung schnell. Moderne Geräte verbrauchen weniger Energie als ein dauerhaft laufender Herd. Für gelegentliches Tomaten einkochen reicht jedoch ein großer Kochtopf vollkommen aus.
Methode 4: Tomaten einkochen ohne Vorkochen (Flotte Lotte)
Die zeitsparendste Variante verzichtet auf das Vorkochen der Tomaten. Rohe, gewaschene Tomaten werden direkt mit der Flotten Lotte passiert. Das Passiergerät trennt dabei Schalen und Kerne automatisch vom Fruchtfleisch. Die gewonnene Masse wird anschließend eingekocht oder kurz aufgekocht und heiß abgefüllt.
Diese Methode erhält mehr Nährstoffe, da die Tomaten nicht doppelt erhitzt werden. Die Konsistenz fällt etwas flüssiger aus als bei vorgekochter Tomatensauce. Für eine dickere Konsistenz lässt sich die passierte Masse auf etwa 60% der ursprünglichen Flüssigkeit einreduzieren, bevor sie in Gläser gefüllt wird.
Methode 5: Heißabfüllung (Schnellste Variante)
Die Heißabfüllung stellt die schnellste Methode dar, um Tomatensauce haltbar zu machen. Dabei wird die kochend heiße Sauce direkt in sterile Gläser gefüllt und sofort verschlossen. Das entstehende Vakuum konserviert den Inhalt für mehrere Monate.
Wichtiger Hinweis zur Heißabfüllung
Die Heißabfüllung ohne anschließendes Einkochen ist weniger sicher als das klassische Einkochen im Wasserbad. Für maximale Haltbarkeit und Sicherheit sollte auch heiß abgefüllte Tomatensauce zusätzlich 30 Minuten bei 90°C eingekocht werden.
Tomatensoße einkochen: Das italienische Rezept
Tomaten einkochen italienisch bedeutet, die Aromen der mediterranen Küche einzufangen. Die klassische italienische Tomatensoße enthält neben Tomaten auch Olivenöl, Knoblauch und frische Kräuter wie Basilikum, Oregano und Thymian. Diese gewürzte Variante lässt sich direkt als Pastasauce verwenden.
Ein authentischer italienischer Sugo benötigt Zeit. Die Sauce sollte mindestens eine Stunde bei niedriger Hitze köcheln, um ihr volles Aroma zu entwickeln. Traditionelle italienische Rezepte sehen sogar Garzeiten von bis zu sieben Stunden vor. Während des Kochens wird regelmäßig umgerührt und bei Bedarf etwas Wasser oder Weißwein nachgegeben.
Die fertige Tomatensoße lässt sich nach dem Einkochen vielfältig verwenden. Wer den Artikel über veganes Meal Prep kennt, weiß, dass eingekochte Tomatensoße die perfekte Basis für schnelle Mahlzeiten unter der Woche bildet.

Ganze Tomaten einkochen: So funktioniert es
Ganze Tomaten einkochen bewahrt die Flexibilität für spätere Verwendung. Die Tomaten werden gewaschen, mehrfach mit einer Gabel eingestochen und in sterile Gläser geschichtet. Eine Mischung aus 800 ml Wasser, 2 EL Salz und 2 EL Zucker dient als Aufguss.
Die Einkochzeit für ganze Tomaten beträgt 30 Minuten bei 90°C im Wasserbad. Das Einstechen der Schale verhindert, dass die Tomaten während des Einkochens aufplatzen. Alternativ können die Tomaten vorher gehäutet werden, was jedoch mehr Arbeitsaufwand bedeutet.
Ganze eingekochte Tomaten eignen sich ideal für Rezepte, die stückige Tomaten erfordern. Sie lassen sich später zu Polpa (stückige Tomaten), Sugo oder Suppe weiterverarbeiten. Diese Methode bewahrt das Maximum an Geschmack und Textur.
Tomaten einkochen in Schraubgläsern: Tipps für sicheres Gelingen
Tomaten einkochen in Schraubgläsern funktioniert genauso gut wie in Weckgläsern. Wichtig ist, dass der Deckel keine Beschädigungen aufweist und der Gummiring intakt ist. Alte Marmeladengläser oder Gurkengläser eignen sich hervorragend und reduzieren Abfall und Kosten.
💡 Tipps für sicheres Tomaten einkochen
Gläser sterilisieren
Gläser und Deckel 10 Minuten in kochendem Wasser auskochen. Dies eliminiert Bakterien und verlängert die Haltbarkeit.
Rand freilassen
Etwa 1-2 cm Abstand zum Deckel lassen. Dieser Kopfraum ermöglicht die Bildung eines Vakuums beim Abkühlen.
Glasrand sauber wischen
Vor dem Verschließen den Glasrand mit einem sauberen Tuch abwischen. Reste verhindern ein dichtes Verschließen.
Vakuum prüfen
Nach dem Abkühlen sollte sich der Deckel leicht nach innen wölben. Ein deutliches Klicken beim Öffnen bestätigt das intakte Vakuum.
Beim Einkochen in Schraubgläsern ist die Zugabe von Zitronensaft oder Essig empfehlenswert. Der niedrige pH-Wert verbessert die Konservierung und verhindert das Wachstum von Bakterien. Etwa 1 EL Zitronensaft pro 500 ml Glas genügt, ohne den Geschmack merklich zu verändern.
Haltbarkeit: Wie lange halten eingekochte Tomaten?
Korrekt eingekochte Tomaten halten sich bei optimaler Lagerung zwischen 6 und 12 Monaten. Entscheidende Faktoren sind sterile Gläser, ein intaktes Vakuum und die richtige Lagertemperatur. Der ideale Aufbewahrungsort ist kühl (10-15°C), dunkel und trocken – etwa ein Keller oder eine Speisekammer.
✅ So verlängern Sie die Haltbarkeit
- ● Gläser gründlich sterilisieren
- ● Kühl und dunkel lagern
- ● Zitronensaft hinzufügen (pH-Wert)
- ● Gläser beschriften mit Datum
⚠️ Das verkürzt die Haltbarkeit
- ● Lagerung bei Raumtemperatur
- ● Direkte Sonneneinstrahlung
- ● Beschädigte Deckel verwenden
- ● Unzureichende Sterilisation
Nach dem Öffnen gehören eingekochte Tomaten in den Kühlschrank und sollten innerhalb einer Woche verbraucht werden. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt, geöffnete Gläser stets abgedeckt zu lagern. Das Beschriften der Gläser mit dem Einkochdatum erleichtert die Übersicht im Vorratsschrank.
Tomaten einkochen einfach: Die schnellste Methode für Anfänger
Für den Einstieg eignet sich die Kombination aus Flotter Lotte und Heißabfüllung mit anschließendem Einkochen. Diese Methode erfordert kein Häuten der Tomaten und liefert trotzdem ein sämiges Ergebnis. Die gesamte Verarbeitungszeit beträgt etwa 2 Stunden für 3-4 Kilogramm Tomaten.
Die Vorgehensweise in Kurzform: Tomaten waschen, vierteln und mit der Flotten Lotte passieren. Die gewonnene Masse in einem großen Topf auf etwa 60% einkochen lassen. In sterile Gläser füllen und 30 Minuten im Wasserbad einkochen. Diese Methode vereint Einfachheit mit sicherer Konservierung.
Wer sich für saisonales und regionales Essen interessiert, findet im Tomaten einkochen die perfekte Möglichkeit, den Sommer zu konservieren. Die Methode eignet sich auch hervorragend für Tomaten aus dem eigenen Garten oder vom Wochenmarkt.
Nachhaltiger Vorrat: Tomaten konservieren und Ressourcen schonen
Selbst eingekochte Tomaten leisten einen messbaren Beitrag zum Umweltschutz. Die Verwendung wiederverwendbarer Gläser eliminiert den Verpackungsmüll von Dosen und Tetrapaks. Regionale Tomaten aus der Saison vermeiden lange Transportwege und damit verbundene Emissionen.
60%
weniger CO2
0
BPA-Belastung
12
Monate haltbar
∞
Gläser nutzbar
Die Tomatenschale, die beim Passieren übrig bleibt, muss nicht weggeworfen werden. Das darin enthaltene Lycopin – verantwortlich für die rote Farbe – ist ein wertvoller sekundärer Pflanzenstoff mit antioxidativer Wirkung. Die Schalen lassen sich trocknen und zu Tomatenpulver verarbeiten oder als Würze für Suppen verwenden.
Weitere Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung zeigen, wie überschüssige Ernten sinnvoll verarbeitet werden können. Das Einkochen von Tomaten ist nur eine von vielen Methoden, um Lebensmittel haltbar zu machen und saisonal zu wirtschaften.
Passierte Tomaten einkochen: Feine Konsistenz für Suppen und Soßen
Passierte Tomaten bilden die Basis für feine Tomatensuppen und sämige Soßen. Die Tomaten werden nach dem Kochen durch ein Passiergerät oder feines Sieb gestrichen, was Kerne und Schalenstücke entfernt. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige, samtige Konsistenz.
Die italienische Passata entsteht durch Passieren roher oder kurz blanchierter Tomaten. Diese Variante bewahrt ein Maximum an frischem Geschmack. Die Einkochzeit beträgt 30 Minuten bei 90°C. Für eine dickere Konsistenz kann die Passata vor dem Abfüllen einreduziert werden.
Im Unterschied zur Polpa (stückige Tomaten) eignen sich passierte Tomaten besonders für Pizzasoßen und Cremesuppen. Sie lassen sich vielseitig würzen und dienen als neutrale Basis. Wer den Artikel über klimafreundliche Ernährung gelesen hat, weiß um den positiven Effekt regionaler Lebensmittelverarbeitung.
Fazit: Tomaten einkochen lohnt sich mehrfach
Tomaten einkochen verbindet Geschmack, Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit von industriellen Produkten. Die fünf vorgestellten Methoden – vom klassischen Wasserbad über den Backofen bis zur zeitsparenden Flotten-Lotte-Variante – ermöglichen jedem Haushalt, einen Vorrat anzulegen. Die CO2-Einsparung von bis zu 60% gegenüber Dosentomaten und die Vermeidung von BPA sind handfeste Vorteile für Umwelt und Gesundheit.
Der Einstieg gelingt mit minimalem Equipment: Ein großer Topf, wiederverwendete Schraubgläser und reife Tomaten aus regionaler Ernte genügen. Wer einmal den Geschmacksunterschied zwischen selbst eingekochten und industriellen Tomaten erlebt hat, wird die Methode regelmäßig anwenden. Die Investition von etwa zwei Stunden Arbeitszeit liefert einen Vorrat, der das ganze Jahr über verfügbar ist.
FAQ
Quellenverzeichnis
Offizielle Quellen und Verbraucherschutz
Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) – Informationen zur Haltbarkeit eingekochter Lebensmittel
Öko-Test – Test zu Dosentomaten und BPA-Belastung
Fachquellen und Ratgeber
Löffelgenuss – Rezept für eingekochte Tomaten
Koch-Mit – Tomaten einkochen wie Oma
Wurzelwerk – 5 Rezepte zum Tomaten einkochen
Alnatura – Ratgeber Tomaten haltbar machen
Nachhaltigkeit und Umwelt
Umweltbundesamt – Informationen zu CO2-Emissionen bei Lebensmitteltransporten





